Erfahren Sie, wie zentrale Ressourcenplanung mit ScenarioAssistant zum wertvollen Business Intelligence-Baustein in einem Unternehmen werden kann.
Die Methoden des Projektmanagements wurden in den letzten 25 Jahren vorwiegend dadurch bekannt, dass eine unüberschaubare Anzahl von Projektmanagement-Tools auf dem Markt erschienen ist.
Diese Werkzeuge unterstützen alle Disziplinen des modernen Projektmanagements, angefangen von der Projektdokumentation über das Risiko- und Terminmanagement bis hin zum Vertragsmanagement etc.
Die meisten dieser PM-Tools leisten in einem lokal beschränkten Umfeld recht gute Dienste. Jedoch ist die Entscheidung für das eine oder andere Produkt reine Geschmackssache. Aufgrund der firmeninternen Projektmanagementkulturen mit ihren sehr speziellen Bedürfnissen stellt die Verwendung einer PM-Individuallösung häufig die beste Lösung dar, denn sie fügen sich in die bestehenden Prozesse optimal ein. Nicht selten kommen auch Eigenentwicklungen (meist auf Basis von Excel) zum Einsatz.
Es ist auffällig, dass PM-Systeme, die Methoden anbieten, um dem Management Planprognosen zu liefern, deutlich seltener als dokumentationslastige Projekt-Controlling-Systeme anzutreffen sind.
Keine Frage, Controlling ist und bleibt ein unverzichtbares Element der Betriebsführung. Im Gegensatz dazu hatte die Projektmanagementdisziplin Termin- und Ressourcenplanung lange Zeit den Stellenwert einer avantgardistischen Luxuseinrichtung, die viel Overhead verursachte, und auf deren Informationen man notfalls ohne spürbare Nachteile verzichten konnte.
Heute bezweifelt niemand mehr, dass diese Zeiten vorbei sind. Der wirtschaftliche Wandel in der globalisierten Welt verlangt, dass Management-Entscheidungen
getroffen werden müssen.
Das bedeutet, als dass der Unternehmenserfolg von der Güte der zeitnahen, globalen Steuerung der Projektlandschaft abhängt.
Weil Ressourcen projektübergreifend benötigt werden, muss sich insbesondere das Einzel-Projektmanagement den Prioritäten des Multi-Projektmanagements unterordnen.
Controlling ist eine zeitlich in die Vergangenheit gerichtete Management-Methode, die das bereits Geschehene geeignet aufbereitet und nachträglich bewertet. Aus den gewonnenen Daten werden Informationen für die bessere Bewältigung zukünftiger Aufgaben abgeleitet. Jedoch ist diese Strategie für sich allein genommen in einer schnelllebigen Welt viel zu langsam, denn die Informationen des Controllings liegen erst vor, wenn es für eine Einflussnahme auf die laufenden Projekte zu spät ist.
Technologiewandel und wachsender Konkurrenzdruck führen zu immer kürzern Lebenszyklen vermarktbarer Produkte. Manfred Burghardt stellt in seinem Buch "Projektmanagement" (Siemens, ISBN 3-89578-199-1) fest, dass Industriefirmen i.d.R. zwei Drittel ihres Umsatzes mit Produkten erzielen, die weniger als fünf Jahre alt sind. In die Zukunft projiziert heißt das, dass diese Firmen in fünf Jahren nur noch ein Drittel ihres derzeitigen Umsatzes mit Produkten erzielen können, die sie gegenwärtig herstellen – Tendenz: Sehr stark fallend!
Alle Unternehmen kennen diesen existentiellen Innovationsdruck: Der wirtschaftliche Erfolg neuer Produkte wird immer stärker vom schnellen Gelingen der Entwicklungsprojekte anstatt von ihrer kostengünstigen Produktion abhängen.
Die Schwerpunktverlagerung der Kosten von der Produktion auf die Entwicklung wird permanent beschleunigt, weil
wird.
Für die produzierende Industrie ist diese Tendenz unmittelbar klar, aber auch Dienstleister können sich dem wachsenden Innovationsdruck nicht entziehen:
Wie kann man unerwartete Störungen in den Projektabläufen vermeiden? Die bekannte Antwort lautet: Überhaupt nicht!
Man kann jedoch die Risiken im Vorfeld reduzieren und negative Auswirkungen im Ernstfall abmildern:
In fast allen großen Firmen wird heute konsequent prozessorientiert gearbeitet.
In diesen Prozessen konzentriert sich das gewachsene Know-How einer Organisation, das sie von den Wettbewerbern abhebt – oder auch nicht!
Die Uniformisierung der Unternehmensprozesse durch den flächendeckenden Einsatz von All-In-One-Systemen raubt den Unternehmen schleichend ihr Profil. Unbemerkt sind diese Systeme, spätestens seit Beginn der Globalisierung, von einem Allheilmittel zur Kostensenkung zu teurem Ballast mutiert: Die Firmen werden durch sie starr und unflexibel, denn solche Systeme sind bekanntlich nur dann wirkungsvoll einsetzbar, wenn ein Unternehmen seine Prozesse an sie anpasst.
Da All-In-One-Systeme per Definition den Anspruch haben, alle Unternehmensbereiche abzudecken, lautet die berechtigte Frage:
Was unterscheidet auf diese Art gleichgeschaltete Wettbewerber noch voneinander?
Es besteht in der Fachwelt Konsens, dass es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen erfolgreichem Management und erfolgreichem Projektmanagement gibt: Langfristig werden die Gewinner am Markt genau diejenigen mit einer ausgereiften PM-Kultur sein. Zwar sind viele Disziplinen und Methoden des Projektmanagements normiert, aber die inhaltliche Ausgestaltung ist und bleibt individuell: "One size doesn't fit all." Der Einsatz von All-In-One-Systemen, insbesondere im Bereich des Projektmanagements, steht zu diesem Faktum im Widerspruch. Andererseits bringen die dezentralen Projektmanagement-PC-Tools nicht die notwendige Planungskompetenz mit. ScenarioAssistant schließt diese Lücke.
Die IT reagierte auf das Bedürfnis der Firmen zur Schärfung ihres Prozess-Profils mit dem Paradigma der Serviceorientierung. Dieser Ansatz ermöglicht es den Firmen, sich von starren Software-Molochen zu befreien, ohne den Vorzug der zentralen Steuerung aufgeben zu müssen. Die Anpassung der IT an reale Unternehmensprozesse wird stark erleichtert. Davon profitieren insbesondere die software-gestützten Disziplinen des Projektmanagements.
Ganz allgemein werden Firmen durch diese Trendwende in die Lage versetzt, für das jeweilige Anwendungsgebiet genau den Spezialanbieter zu wählen, dessen Lösung sich in die eigenen Prozesse optimal einfügt und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Die fortschreitende Normierung von Schnittstellen ist ein weiterer natürlicher Wegbereiter einer global gesteuerten, anbieterunabhängigen, modularen und nachhaltigen IT-Infrastruktur.
Eine solche Infrastruktur erlaubt es im Umkehrschluss, einen Lösungsanbieter schnell auszutauschen, wenn er die geforderte Leistung nicht (mehr) erbringen kann. Dies geschieht, ohne dass die übrige Infrastruktur in Mitleidenschaft gezogen wird.
Zur erfolgreichen Planung und Steuerung von komplexen
Multi-Projektumgebungen braucht man ein Planungssystem, das
Die Qualität des Projektmodells eines Planungs-Tools ist ganz wesentlich davon abhängig, welche suggestiven Möglichkeiten es bietet, die gängigen Strukturierungsvarianten (Stücklistenmodell, Phasenmodell usw.) bei der Projektierung zu unterstützen. Es muss zudem möglich sein, die Projektstruktur entsprechend des wachsenden Erkenntnisstandes vor und auch während des Projektablaufs zu modifizieren sowie Daten anschließend in Berichten zu verdichten. ScenarioAssistant bietet ein ausgereiftes flexibles Datenmodell, das es für den Einsatz in Projektlandschaften mit hoher Änderungsdichte geeignet macht.
Sein Datenmodell trennt strikt die Kategorien Vorgabedaten, Plandaten und Istdaten. Nur die konsequente Trennung garantiert, dass jede Plansimulation ein beliebig oft wiederholbarer Vorgang ist. Eine unerwünschte Vermischung von Plan- und Vorgabedaten oder das Überschreiben von Vorgabedaten während des Planungslaufes durch Plandaten ist ausgeschlossen. Ein Zurücksetzen von Daten ist in keinem Fall erforderlich, und es können beliebig viele Planzustände parallel gespeichert werden.
Alle Daten von ScenarioAssistant Component sind relational organisiert und werden in XML-Form gespeichert. Alle gängigen Reportgeneratoren können diese dem .NET-Konventionen genügenden Daten standardmäßig auswerten.
Die Verfahren sind auf jede relevante Projekt- und Ressourcenmenge skalierbar. Die interne Datenorganisation stellt sicher, dass die Laufzeiten für Planungsläufe auch bei sehr großen Projekt- und Ressourcenmengen möglichst gering bleiben. Das Spektrum reicht von einer bis hin zu tausenden Ressourcen und bis hin zu hunderttausenden Vorgängen pro Simulation – nach oben offen, nur durch die Hardware beschränkt.
Eine hinreichende Parametrisierung der Verfahren stellt sicher, dass sie an viele Anforderungssituationen anpassbar sind. Das System wächst mit den Anforderungen eines Unternehmens mit. Zur Vereinfachung sind alle Parameter mit gängigen Standardwerten vorbelegt. Falls in Ausnahmefällen geeignete Parameter nicht zur Verfügung stehen, gestattet es die objektorientierte Systemarchitektur, diese unkompliziert hinzuzufügen.
Die Laufzeitbasis ist das .NET-Framework.
ScenarioAssistant ist ein System zur
des Ablaufs der erfolgsrelevanten betriebswirtschaftlichen Prozesse eines Unternehmens in Bezug auf
Mit ihm können wertvolle Entscheidungshilfen für
in alternativen Szenarien bereitgestellt werden, die einen wesentlichen Erfolgsbeitrag auf den Gebieten des
leisten.
Fast alle Planungs-Tools haben eine auf der Netzplantechnik basierende Terminplanung. Viele verfügen über eine projektbezogene Kostenplanung, und einige führen einen mehr oder weniger guten Kapazitätsabgleich für Projektressourcen durch.
Für die Terminplanung von Projekten ist durch die normierte Netzplantechnik ein Standard gegeben, der einen schnellen ersten Leistungsvergleich der verschiedenen Tools ermöglicht. Dagegen gibt es für die Einsatzplanung keine vergleichbare Normierung, deren Kriterien für einen Leistungsvergleich herangezogen werden könnten. Da die Schlagworte
von nahezu allen Anbietern als Leistungskriterien verwendet werden, haben sie ohne genaue Analyse der Verfahrensinhalte kaum Informationswert.
Im Bereich Expertenwissen finden Sie weitere Details zu Termsoft ScenarioAssistant™. Gerne geben wir Ihnen persönlich Auskunft. Bitte zögern Sie nicht!

